Achtsamkeit

«Wenn ihr abwascht, denkt ihr vielleicht an den Tee danach und versucht, es so schnell wie möglich hinter euch zu bringen, damit ihr euch setzen und Tee trinken könnt. Das bedeutet aber, dass ihr in der Zeit, wo ihr abwascht, nicht lebt. Wenn ihr abwascht, muss der Abwasch das Wichtigste in eurem Leben sein. Und wenn ihr Tee trinkt, dann muss das Teetrinken das Wichtigste auf der Welt sein.»

Thich Nhat Hanh

Achtsamkeit im HundetrainingBild: Marcus Brauer, pixelio

Achtsamkeit bedeutet, “da” zu sein, körperlich und geistig präsent zu sein.

Freundlich und gewaltfrei zu sein und achtsam und behutsam mit dem Hund umzugehen.

Das bedeutet aber auch achtsam gegenüber der Umwelt und anderen Menschen und Tieren zu sein.

Achtsam zu sein, heißt, die Bedürfnisse des Hundes zu kennen und zu beobachten.

Vorausschauend zu handeln und versuchen, zu agieren statt zu reagieren.

Das sind Grundvoraussetzungen zum Gelingen eines Trainings.

Hunde leben fast vollständig im Hier und Jetzt.

Wollen wir mit ihnen leben und kommunizieren, sollten wir versuchen, ebenfalls im Hier und Jetzt zu sein und uns auf unseren Trainingsweg und das Ziel zu konzentrieren.

 

 

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