“Antijagdtraining” bei “verstehst du mich ?”![]()
Der Begriff “Antijagdtraining” ist leicht missverständlich, da es nicht darum geht, die instinktiven und selbstbelohnenden Handlungsweisen des Jagdverhaltens auszuschalten.
Vielmehr geht es darum, das Verhalten und die Motivation des Hundes zu verstehen, und in vertretbare Bahnen zu lenken.
Das Jagdverhalten unserer Hunde ist sehr komplex – und faszinierend. Ebenso komplex, vielfältig und kreativ kann ein “Antijagdtraining” sein, in dessen Rahmen der Hund auch seine Fähigkeiten nutzen darf – ohne dass Lebewesen zu Schaden kommen.
“Antijagdtraining” muss und sollte nicht als Problembewältigung gesehen werden, sondern vielmehr als spannende, umfassende Aufgabe, die die Kreativität weckt und erhält.
Außerdem birgt ein solches Training die Chance, eine freundschaftliche Beziehung und Bindung zu entwickeln und zu einem echten Team zu werden.
Für den Menschen ist hier besonders wichtig mit und über Hunde zu lernen und die eigene Beobachtungsgabe zu verbessern.
Schlüsselelemente des “Antijagdtrainings” sind die Abrufbarkeit und das Verbessern der Impulskontrolle des Hundes, sowie die Qualität des Miteinanders auf Spaziergängen sowie die Kreativität und Vielfalt der Belohnung.
Weitere Trainingselemente im “Antijagdtraining”:
- Orientierungsübungen
- Nasenarbeit
- Schleppleinentraining
- Auslastung des Hundes – körperlich und geistig
- und einiges mehr
“Antijagdtraining” ist so individuell wie Menschen und Hunde, daher legen wir den Grundstein im Einzeltraining.
Zum “Reinschnuppern”, Auffrischen des Gelernten oder Finden neuer Ideen eignen sich Workshops und Kurse.
Termine finden Sie jeweils hier und unter Veranstaltungen.
Termine:
verstehst du mich ? – Antijagdtraining – Praxisseminar










